
Alarmzeichen: nicht materialgerechte Verarbeitungstechniken bei der Gestaltung von Glaskunst-Inszenierungen - verkürzen ihre Lebensdauer oder erfordern im Glasbruch-Schadenfall bisweilen kostenintensive Wartungsarbeiten... die Service-Freundlichkeit verbleibt in solchen Fällen nicht mehr immer garantiert! - Begründete Nachteile: werden farbige Glasteile, jeweils auf eine Floatglas-Oberfläche mittels Klebe-Technik fixiert, verbleit die Frage ungeklärt - wie lange es dauern würde, wann sich einzelne Gläser durch die Einwirkung von UV-Strahlungen, wieder von ihrem vorbestimmten Standort loslösen würden.
Realität ist: es gibt keine Herstellerfirma, welche die 2-K-Komponenten produziert und an die Verbraucher mit einer schriftlichen Garantie für eine kontinuierliche Haftung der benötigten Glasteile auf der Glassubstanz verkauft. Denn die meisten 2-K-Leim- oder Silikonverfahren, müssen durch den Anwender in eigener Verantwortung im richtigen Misch-Verhältnis zusammengestellt /vorbereitet werden. Da gibt es deshalb wesentliche Vorbehalte, warum solch umgesetzte "Glas-Collagen" anzuzweifeln sind. Gleichzeitig, weil bei einer Schädigungen durch Glasbruch (z.B. auch das ganze Trägerglas betroffen sein könnte) eine Service-Freundlichkeit zur Ausführung einer anteiligen Reparatur völlig fehlt!